Archiv der Kategorie 'Allgemein'

Angst haben oder leben wollen?

Dienstag, den 24. Mai 2011

Auch wenn es noch so aussieht: In der Frage steckt viel Potential, vor allem, wenn sie entsprechend der eigenen wie anderer Gesundheit sinnvoll beantwortet und umgesetzt wird. Der entscheidende Unterschied liegt in der Motivation, dem letztlich verinnerlichten Wort, also Gedanken, der magnetischen Wirkung, welche entweder in die eine oder die andere Richtung (des Seins) lenkt. [...]

Talent

Mittwoch, den 18. Mai 2011

Fällt einem Menschen etwas leichter als anderen etwas bestimmtes zu tun, so bezeichnet sich diese Fähigkeit landläufig als Talent. Talente sind einfach da, der Mensch muss sich zunächst einmal nicht groß mit dem Thema auseinandersetzen. Das Schöne daran ist, dass ein großer Ausbau möglich ist. Die Fähigkeit wird dann, anstatt sie zu vergessen, enorm gesteigert. [...]

Sucht als Chance

Mittwoch, den 4. Mai 2011

Wer süchtig ist, weiß das oftmals (schon). Und selbst wenn nicht, wird die existente Abhängigkeit spätestens dann bewusst, wenn die Zufuhr gestört bis unterbrochen ist. Eine Befriedigung findet nicht mehr statt, der Mensch fühlt sich unwohl, hat Entzugserscheinungen und kann in letzter Konsequenz sogar zu rücksichtslosen Handlungen fähig werden. Auswege scheinen schwierig, aber lebendige Beweise [...]

Schlechte Gewohnheiten überwinden

Dienstag, den 26. April 2011

Gewohnheiten sind die eigentlich Dinge, die ein Mensch ohne Überlegung macht. Er tut sie einfach, und er scheint sich kaum dagegen wehren zu können. Im Gegenteil. Führt er bestimmte Dinge nicht durch, also erlebt er etwas bestimmtes nicht mehr, wird die Vorstellung, der Ablauf gestört, kann die Situation sogar eskalieren. Am besten nehmen wir uns [...]

Das innere Sein

Mittwoch, den 13. April 2011

Das innere Sein entspricht dem was Ich ist, ohne darüber nachzudenken. Das innere Sein kann ein von dem Äußeren scheinbar abgetrenntes sein. So kann ein Mann sich durchaus als Frau fühlen, ein stark auftretender Mensch durchaus auch Schwächen haben, oder ein ordentlicher Mensch innerlich chaotisch sein. Es kann entsprechend umgekehrt aber auch sein, dass ein [...]

Lebensfreude

Mittwoch, den 6. April 2011

Ich bin mir ziemlich sicher, dass jeder Mensch seine wahre Freude an der Lebensfreude hat. Ich habe noch keinen Menschen getroffen, der gegen eine Freude am Leben, am Dasein ist. Und dennoch ist festzustellen, dass eine stabile und sichere Lebensfreude gar nicht so einfach, ja, im Extremfall sogar unmöglich erscheint. Gerade in solchen, wo es [...]

Das Erlangen

Mittwoch, den 30. März 2011

Das Erlangen ist das Höchste, das ein Mensch erleben kann. Das Erlangen ist das Erreichen dessen, was Ich, du, Wir, Alle sich vorgenommen hat. Das Erlangen ist weder die Motivation noch die Arbeit, sondern das Resultat. Ab dem Erlangen sind das Verständnis, die Arbeit (Investition) daran und die Bestimmung, nicht mehr notwendige Elemente der Entwicklung, [...]

Innere Orientierung

Mittwoch, den 23. März 2011

Unter der inneren Orientierung verstehe ich das, was einen Menschen antreibt, und welche Motivation er hat, bestimmte Dinge zu tun oder zu unterlassen. Innere Orientierung bedeutet für mich weniger die Art und Weise wie jemand etwas macht, sondern das Warum. Dieser Antrieb, diese Moral, dieses Gewissen, welches ein Mensch besitzt/ erschafft, ist entscheidend für seine [...]

(Wieder) In die Schule gehen

Montag, den 14. März 2011

Lernen ist ein entscheidender Schritt jeglichen Fortschritts. Ohne Lernen, ohne Lernprozesse kein Fortschritt. Ob technisch oder menschlich, ob individuell oder gesellschaftlich, gar die Menschheit oder das Leben, Gott, Gottheiten betreffend: Lernen, allem voran freiwilliges Lernen, ist eine Grundvoraussetzung für Entwicklungs-, also Evolutionsprozesse. Das ist zu akzeptieren. Lernen bedeutet zum Beispiel, sich neue Verständnisse (von etwas) [...]

Leben!

Montag, den 7. März 2011

Es mag durchaus philosophisch klingen, dahinter steckt dem ungeachtet eine bestimmte Botschaft: Leben! Ich selbst habe an mir erfahren, wie leicht zu sagen ist: dann akzeptiere ich eben den Tod um dieses oder jenes zu bekommen oder zu be-/halten. Auch wenn mir unbewusst bewusst war, dass diese Form der Einstellung fatale Folgen für mich haben [...]