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	<title>Newsletter</title>
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	<description>Entwicklung ist ein Prozess, Evolution das Resultat</description>
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		<title>Angst haben oder leben wollen?</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 05:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>patrick.roemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch wenn es noch so aussieht: In der Frage steckt viel Potential, vor allem, wenn sie entsprechend der eigenen wie anderer Gesundheit sinnvoll beantwortet und umgesetzt wird. Der entscheidende Unterschied liegt in der Motivation, dem letztlich verinnerlichten Wort, also Gedanken, der magnetischen Wirkung, welche entweder in die eine oder die andere Richtung (des Seins) lenkt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn es noch so aussieht: In der Frage steckt viel Potential, vor allem, wenn sie entsprechend der eigenen wie anderer Gesundheit sinnvoll beantwortet und umgesetzt wird. Der entscheidende Unterschied liegt in der Motivation, dem letztlich verinnerlichten Wort, also Gedanken, der magnetischen Wirkung, welche entweder in die eine oder die andere Richtung (des Seins) lenkt.</p>
<p>Angst zu haben ist ein sich zurückziehender Aspekt: Ich ziehe mich zurück, entweder aus einer Situation, aber auch Emotion mit entsprechender Wahrnehmung. Die Kraft des Menschen richtet sich zudem gegen etwas, welches sich in einer ablehnenden Haltung zeigt. Die innerliche Anspannung bedeutet Stress, manchmal bis zur ‘Überflutung’ des Betroffenen mit dieser Emotion, dieser Energie, und Flucht. Kurzfristig betrachtet eine sinnvolle Einrichtung, langfristig betrachtet gleich sie einer dauernden Flucht (vor jemandem/ vor etwas). Das zeigt sich zum Beispiel in Erschöpfung, Unwohlsein, Unsicherheit und schließlich ‘Leblosigkeit’.</p>
<p>Leben zu wollen ist ein bejahender Zustand. Hier werden in wahrhaft gefährlichen Situationen zwar auch Fluchtreaktionen erfolgen, jedoch wird eine andere Art der Motivation eingreifen. Leben zu wollen betont die Freude am Dasein, und es weiterhin, vielleicht sogar noch mehr erleben zu wollen. Leben zu wollen ist meiner Meinung nach ein elementarer Bestandteil bei der Lösung individueller wie kollektiver Probleme, Konflikte, Streitigkeiten. Wer leben will hat sich grundsätzlich für das schöne Erleben (des Lebens) entschieden. Resultat wird logischerweise eine zuversichtliche Perspektive sein, welche sich in Lebendigkeit und Freude zeigt.</p>
<p>Für sich eine gesunde Ausgewogenheit zwischen beiden Zuständen zu finden ist mit Sicherheit ein wunderbarer Zustand. Dem steten Lebenswandel durch einen gesunden Wechsel zwischen Angst (Rückzug) und Lebenslust (Entwicklung) zu begegnen ist meiner Meinung nach eine hohe Kunst. Sie bedarf des Selbstbewusstseins, sich selber so gut zu kennen, dass ein Ich sich bewusst darüber ist, wie es reagiert. Das eine solche Fähigkeit nicht nur Idealismus, sondern durchaus Alltag, also Gewohnheit werden und sein kann, beweist schon die Tatsache, das glückliche Menschen existieren!</p>
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		<title>Talent</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 20:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>patrick.roemer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Fällt einem Menschen etwas leichter als anderen etwas bestimmtes zu tun, so bezeichnet sich diese Fähigkeit landläufig als Talent. Talente sind einfach da, der Mensch muss sich zunächst einmal nicht groß mit dem Thema auseinandersetzen. Das Schöne daran ist, dass ein großer Ausbau möglich ist. Die Fähigkeit wird dann, anstatt sie zu vergessen, enorm gesteigert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fällt einem Menschen etwas leichter als anderen etwas bestimmtes zu tun, so bezeichnet sich diese Fähigkeit landläufig als Talent. Talente sind einfach da, der Mensch muss sich zunächst einmal nicht groß mit dem Thema auseinandersetzen. Das Schöne daran ist, dass ein großer Ausbau möglich ist. Die Fähigkeit wird dann, anstatt sie zu vergessen, enorm gesteigert.</p>
<p>Talente haben den Vorteil, dass sie einfach schon vorhanden sind (sonst wären es keine Talente). Sicherlich muss dafür etwas getan werden, damit sie nicht einfach nur unbeachtet da sind, sondern durchaus vergegenwärtigt werden sollten. Auch hierfür sind Lernprozesse entsprechend notwendig, nichtsdestotrotz sind sie sehr schnell sehr ausgeprägt vorhanden. Interessanterweise erlebe ich ebenso das Menschsein als Talent, da es den Menschen irgendwie schon ganz automatisch vom Rest der Umwelt abhebt und entsprechend befähigt. Somit hat jeder Mensch mindestens ein großes Talent!</p>
<p>Ein Bewusstsein über sein Talent Menschsein halte ich nicht nur für Sinnvoll, sondern sogar für extrem wichtig! Im Falle des Menschseins heißt das für mich: Ich bin ein Mensch, und ich bin mir wirklich bewusst darüber, was ich eigentlich alles an Fähigkeiten, Potentialen und Möglichkeiten besitze/ Inne habe. Damit diese Grundlage nicht nur vorhanden ist, sondern auch in seiner Wertigkeit für Ich, Du, Wir, Alle gesteigert werden kann, ist eine Konzentration und Verinnerlichung darauf, ja, wertvolle Notwendigkeit. Nachfolgende bestimmte Entwicklungs-, also Evolutionsprozesse sind das unvermeidbare Resultat.</p>
<p>Und, in meinen Augen ein sehr wichtiger Aspekt ist: Freude an seinem Talent Menschsein zu haben ist lebensnotwendig! So vermeide ich nicht nur ein mangelndes Selbstbewusstsein, sondern steigere es noch! Die Unterstützung der eigene Talente geht bei mir einher mit der Unterstützung an Lebensfreude, Gesundheit und Wohlbefinden!</p>
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		<title>Sucht als Chance</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 06:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>patrick.roemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer süchtig ist, weiß das oftmals (schon). Und selbst wenn nicht, wird die existente Abhängigkeit spätestens dann bewusst, wenn die Zufuhr gestört bis unterbrochen ist. Eine Befriedigung findet nicht mehr statt, der Mensch fühlt sich unwohl, hat Entzugserscheinungen und kann in letzter Konsequenz sogar zu rücksichtslosen Handlungen fähig werden. Auswege scheinen schwierig, aber lebendige Beweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer süchtig ist, weiß das oftmals (schon). Und selbst wenn nicht, wird die existente Abhängigkeit spätestens dann bewusst, wenn die Zufuhr gestört bis unterbrochen ist. Eine Befriedigung findet nicht mehr statt, der Mensch fühlt sich unwohl, hat Entzugserscheinungen und kann in letzter Konsequenz sogar zu rücksichtslosen Handlungen fähig werden. Auswege scheinen schwierig, aber lebendige Beweise machen Mut: Eine Entscheidung muss her!</p>
<p>Was für viele Menschen eine große Herausforderung darstellt ist für andere schon Alltag: Verständnis schaffen! Meiner Meinung nach ist es sehr wichtig, ein Verständnis von etwas zu bekommen und fortlaufend zu kultivieren. So bleiben logischerweise das Gehirn, die Fähigkeiten, das Lernen, die Neugier, das Menschliche, die Entwicklung und Vergleichbares lebendig und vital. Die Motivation kann durchaus gerne darauf basieren, sich mehr und mehr mit dem Leben zu beschäftigen. Mein Vorschlag basiert auf der Idee, dass neben den Dimensionen des Lebens auch dessen unendliche Vielfalt ins Spiel kommt. Dieser bedarf der Mensch, um nicht aus seiner Langeweile heraus (wieder) dem Schaden zu verfallen.</p>
<p>Der Kultivierung von Verständnis und Entwicklung dergleichen endet meiner Theorie, Praxis und Erfahrung zufolge in der fortschrittlicheren Bestimmung. Wenn ein Mensch verstanden hat, dass dieses oder jenes kurz-, mittel- oder langfristig schädliche Auswirkungen auf einen selbst und somit andere hat, sollte der vitalisierte Mensch durchaus beherzt aufstehen, und sich für Lebendiges entscheiden. Es klingt so einfach wie simple: Lebendiges ist lebendig, lebt also, und ist vital, ob im Verhalten, im Denken, im Fühlen, im Alltag. Somit es ist greifbar, andere lebendige Menschen anzutreffen und selber lebendig zu sein. Das eine bedingt das andere und führt, wenn gewollt, zu einer lebendigen Menschlichkeit.</p>
<p>Die Verinnerlichung von erschaffenem Verständnis und Bestimmung findet dann statt, wenn konsequent, und das durchaus mit Hilfe anderer Menschen, Vorstellungen, Idealen, ans Leben und lebendig bleiben erinnert wird. Diese persönliche Begleitung kann zu Beginn übertragen, muss später jedoch von einem Menschen selbst übernommen werden: Derart wird sie sich logischerweise als Resultat der eigenen Bestimmung zeigen und erfahren lassen. Diese Neuorientierung ist nicht nur theoretisch, sondern durchaus praktisch nachvollziehbar, somit realistisch.</p>
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		<title>Schlechte Gewohnheiten überwinden</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 18:51:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>patrick.roemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gewohnheiten sind die eigentlich Dinge, die ein Mensch ohne Überlegung macht. Er tut sie einfach, und er scheint sich kaum dagegen wehren zu können. Im Gegenteil. Führt er bestimmte Dinge nicht durch, also erlebt er etwas bestimmtes nicht mehr, wird die Vorstellung, der Ablauf gestört, kann die Situation sogar eskalieren. Am besten nehmen wir uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gewohnheiten sind die eigentlich Dinge, die ein Mensch ohne Überlegung macht. Er tut sie einfach, und er scheint sich kaum dagegen wehren zu können. Im Gegenteil. Führt er bestimmte Dinge nicht durch, also erlebt er etwas bestimmtes nicht mehr, wird die Vorstellung, der Ablauf gestört, kann die Situation sogar eskalieren. Am besten nehmen wir uns mal das offen sichtliche Beispiel bei Abhängigen vor (Liebe, Besitz, Alkohol, Drogen, Tabletten usw.). Ich nehme sie, weil wir als betroffene Menschen hier eine besonders gute Vorstellung dessen bekommen können, worüber ich hier schreibe. Was passiert, wenn das Gewohnte zwangsweise nicht zur Verfügung steht, nicht passiert? Schlicht Leiden, mal großes, mal kleines, nichtsdestotrotz Leiden. Und darauf reagieren Menschen sehr unterschiedlich, letztlich aber mit Kummer verbunden, zunächst für einen selbst wie im Nachhinein auch für andere.</p>
<p>Gewohnheiten sind und können wunderbar sein. Wir tun diese oder jene Dinge eben aus Gewohnheit. Wir kennen sie, die Resultate, auch wenn sie langfristig vielleicht nicht gut für einen selbst wie für andere sein mögen. Gewohnheiten haben den Vorteil, dass ein Mensch sie automatisch durchführt, durchführen wird. In der Zwischenzeit kann er sich mit anderen Dingen beschäftigen, während sein Kopf, sein Körper, seine Bedürfnisse geradezu automatisiert vorgehen. Denken, Lernen, Anpassung, Neugier, Eingreifen, alles unwichtig (obgleich auch diese Elemente eine Gewohnheit werden können!). Auch hier wieder das universelle Phänomen: Es gibt eine gute und eine schlechte Seite der Gewohnheit.</p>
<p>Was aber, wenn der Geist irgendwann bemerkt, dass dieses oder jenes Verhalten, Denken, Fühlen, Leben immer störender und unangenehmer wird? Wie kann Ich vorgehen, um Gewohnheiten zu verändern, zu verbessern, seinem Alter, seiner Situation, seinem Dasein anzupassen? Immerhin ist bekannt, dass Rückfälle manchmal regelmäßig (auch das wiederum kann zu einer Gewohnheit werden), zumindest aber ab und zu vorkommen. Es gibt auch Situationen, in denen eine Überwindung einer Gewohnheit unmöglich erscheint. Was dann?</p>
<p>Als Antwort fasse ich alle meine Erfahrungen aus Beruf, Praxis, Schule und Beobachtungen kurz entschlossen zusammen: Leider meist erst nach gewaltigen Ereignissen, nach persönlichen Katastrophen (das entspricht paradoxerweise meist der höchsten Form der Motivation nach Neuem) mit Hilfe seiner inneren Stimme, Träume, Worte, Bilder und kompetenten Menschen eine neue Lebensweise ausarbeiten, verstehen, verfolgen, und immer mehr anwenden. Sich nicht von seiner festgelegten Bestimmung abbringen lassen, sondern, ganz im Gegenteil, das Motiv, die Vision, die Bestimmung immer weiter ausbauen (siehe auch globale Entwicklung des Menschen, also alles betreffend), demzufolge dran bleiben. Weiterhin gute und förderliche Formen der Begleitung nutzen, sich schrittweise jedoch davon entfernen, und selber übernehmen (wenn ein Mensch dazu fähig und bereit ist). Das Ziel: Die bestimmte Verinnerlichung erlangen! Diese Verselbständigung des Bestimmten ist der Schlüssel zum Erfolg!</p>
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		<title>Das innere Sein</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 18:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>patrick.roemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das innere Sein entspricht dem was Ich ist, ohne darüber nachzudenken. Das innere Sein kann ein von dem Äußeren scheinbar abgetrenntes sein. So kann ein Mann sich durchaus als Frau fühlen, ein stark auftretender Mensch durchaus auch Schwächen haben, oder ein ordentlicher Mensch innerlich chaotisch sein. Es kann entsprechend umgekehrt aber auch sein, dass ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das innere Sein entspricht dem was Ich ist, ohne darüber nachzudenken. Das innere Sein kann ein von dem Äußeren scheinbar abgetrenntes sein. So kann ein Mann sich durchaus als Frau fühlen, ein stark auftretender Mensch durchaus auch Schwächen haben, oder ein ordentlicher Mensch innerlich chaotisch sein. Es kann entsprechend umgekehrt aber auch sein, dass ein gebrechlich auftretender Mensch weise, ein ärmliches Dasein überaus reich ist, oder ein angepasstes Dasein göttliche Inhalte hat. Ist das innere Sein entsprechend den Vorstellungen von Ich jetzt eigentlich zu beeinflussen? </p>
<p>Das innere Sein ist zu beeinflussen, und zwar durch vielerlei Einwirkungen. Meiner Ansicht nach entspricht es einerseits dem, was ein Ich im Laufe seines Daseins gelernt, vor allem auch erfahren hat, andererseits bewegt hier das Gewissen des Menschen, sich gewissenhaft zu verhalten, zu denken, zu fühlen: Individuelle wie soziale Ansprüche, materielle wie spirituelle Bedürfnisse, tierische wie göttliche Existenz. Mit Sicherheit sind Entwicklungsschritte nicht und niemals durch einsame, abgeschottete Individualität zu erschaffen, sondern bedürfen einer entsprechenden Schulung durch scheinbar autoritäre Vorbilder (dementsprechend Vorgaben von (inneren) Bildern, Stimmen usw.). </p>
<p>Was sich beobachten lässt ist, dass Kinder fast ungehemmt aufnehmen, was ihnen beigebracht wird oder erfahren. Die eigene körperliche wie geistige Reife ist naturgemäß noch nicht fertig ausgebildet, sondern entwickelt sich erst so richtig ab der Pubertät. Erst jetzt beginnt üblicherweise ein Mensch, sich mehr, auch weiterführende Gedanken, Verhalten, Gefühle zu entwickeln und letztlich naturgegeben sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Ich will ein extremes Beispiel hierfür nutzen, welches aber meine Aussage begründet: Während Kinder keinen Suizid begehen, sind Jugendliche leider schon in der Lage dazu. Welche Überwindung, welcher Besessenheit diese Vorgehen bedürfen sind für mich nur zu erahnen, dennoch wahrhaftig vorhanden. Das Fatale daran ist, dass diese ehemals Kinder wahrscheinlich nicht gelernt haben, die Fähigkeit effektiv zu sein lebensoffener und erfreulicher einzusetzen.</p>
<p>Jugendliche und erwachsene Menschen sind also durchaus in der Lage, das eigene, das innere Dasein von außen wie von innen bei sich selbst wie bei anderen wirkungsvoll zu beeinflussen. Hierfür bedarf es jedoch der gemäßen Schulung, dass dies sowohl als auch wirklich und wahrhaftig möglich ist. Diesen Teil der Arbeit übernehmen in den verschiedensten Bereichen die unterschiedlichsten Vorbilder, diejenigen also, die möglichst auch Erfreuliches gelernt und erlebt haben. Sie erkennt ein Ich daran, dass ein Ich, aber auch ein Wir, letztendlich Alle sich wohl und geborgen bei Ihnen fühlen (können), weil letztlich Schönes geschieht.</p>
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		<title>Lebensfreude</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 07:59:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>patrick.roemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin mir ziemlich sicher, dass jeder Mensch seine wahre Freude an der Lebensfreude hat. Ich habe noch keinen Menschen getroffen, der gegen eine Freude am Leben, am Dasein ist. Und dennoch ist festzustellen, dass eine stabile und sichere Lebensfreude gar nicht so einfach, ja, im Extremfall sogar unmöglich erscheint. Gerade in solchen, wo es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mir ziemlich sicher, dass jeder Mensch seine wahre Freude an der Lebensfreude hat. Ich habe noch keinen Menschen getroffen, der gegen eine Freude am Leben, am Dasein ist. Und dennoch ist festzustellen, dass eine stabile und sichere Lebensfreude gar nicht so einfach, ja, im Extremfall sogar unmöglich erscheint. Gerade in solchen, wo es bei einem Menschen an die Existenz, zum Beispiel gesundheitlich oder beruflich, familiär, materiell, emotional geht, wird es schwierig, gar unmöglich, Lebensfreude als Motivation aufrecht zu erhalten. Wie also, auch und gerade im Alltag, damit umgehen?</p>
<p>Ich habe festgestellt, dass es mindestens zwei Arten der Lebensfreude gibt. Zunächst möchte ich die abhängige ansprechen. Sie bedarf etwas bestimmtem, um zu erscheinen und da zu sein. Solange bei Erhalt des Gewünschten diese Art der (Angst-)Befriedigung anhält ist alles weitestgehend in Ordnung. Wird das bestimmte nicht erreicht, oder aber nach Erhalt irgendwann wieder weniger, schwindet gar oder wird unerwartet plötzlich abgezogen, kommt es zumeist auch nachfolgend wieder zum Verlust der Lebensfreude. Das Prinzip erscheint sehr einfach und verständlich, ist jedoch für viele von uns alltäglich.</p>
<p>Gibt es eine abhängige Lebensfreude, so existiert natürlich auch das Gegenteil: Eine unanhängige. Sie ist in meinen Augen eine hochwertige Form der Lebensfreude, da sie in guten und fröhlichen Tagen sowie in schlechten, gar katastrophalen Zeiten spürbar ist. Diese Unabhängigkeit bedarf einer, in jungen wie in alten Jahren, hohen Schulung. Hilfreich ist in meinen Augen ein weitreichendes Verständnis für das eigene wie anderer Leben zu entwickeln. Neugier, Wachsamkeit, Offenheit, Herzlichkeit entsprechen meiner angesprochenen Motivation, sich vielfach vitaler durchs Leben zu bewegen.</p>
<p>Lebensfreude ist entsprechend tatsächlich möglich, wenngleich der Mensch an seine Grenzen kommen mag. Eine gesunde Kombination beider Komponenten verschafft eine gesunde Einstellung der Lebensfreude, sich selbst und somit anderen gegenüber. Dieses als Bestimmung vorzugeben, zu verinnerlichen und zu erlangen entspricht einem Teil der Arbeit, die der Mensch freiwillig und gerne vollziehen kann. Das Ergebnis kann und wird sich dann als gelebte und fassbare Zufriedenheit durchaus sehen lassen.</p>
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		<title>Das Erlangen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 06:41:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Erlangen ist das Höchste, das ein Mensch erleben kann. Das Erlangen ist das Erreichen dessen, was Ich, du, Wir, Alle sich vorgenommen hat. Das Erlangen ist weder die Motivation noch die Arbeit, sondern das Resultat. Ab dem Erlangen sind das Verständnis, die Arbeit (Investition) daran und die Bestimmung, nicht mehr notwendige Elemente der Entwicklung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Erlangen ist das Höchste, das ein Mensch erleben kann. Das Erlangen ist das Erreichen dessen, was Ich, du, Wir, Alle sich vorgenommen hat. Das Erlangen ist weder die Motivation noch die Arbeit, sondern das Resultat. Ab dem Erlangen sind das Verständnis, die Arbeit (Investition) daran und die Bestimmung, nicht mehr notwendige Elemente der Entwicklung, sondern die abgeschlossene Verinnerlichung. Ab dem Erlangen ist die Entwicklung eines bestimmten Prozesses in die Materialisierung übergegangen. Es gibt nichts mehr zu tun.</p>
<p>Jeder Mensch, jede Gruppierung, gar die Menschheit, ob wiederum individuell oder als ein Teil von etwas, erzielt mit dem Erlangen das, was mehr oder weniger verstanden, bestimmt, also gewünscht und entsprechend intensiv verinnerlicht wurde. Das Erlangen ist der letzte, auch gerne der unbemerkte Schritt im andauernden Prozess der Entwicklung, also auch Evolution. Plötzlich, oftmals unerwartet, ist dann die zunächst rein kognitive Vorstellung einer fassbaren Präsenz gewichen.</p>
<p>Das Erlangen ist kein Geheimnis oder Wunder (mehr), wenn entsprechend der natürlichen Gegebenheiten vorgegangen wird. Dabei bedarf es weniger der Disziplin denn der Konzentration auf dieses oder jenes. Logik ist durchaus einsetzbar, aber nicht zwingend vorgegeben, da das Verständnis tatsächlich auch mal Lücken aufweist. Zudem gibt es noch viele Elemente des Lebens, die sich der aktuellen Wahrnehmung des Menschen, der Menschheit entziehen. Wie also damit etwas erschaffen als mit ‚einfach mal machen’?</p>
<p>Unwiderlegbar ist: Hindernisse, welche beim Menschen als natürliche kognitive, emotionale wie auch körperliche Grenzen vorhanden sind, werden als wachsamer, wachsender und reifender Mensch, gar Menschheit verschoben. Warum auch nicht? Gibt es irgendeinen Grund des Lebens, der Schöpfung, sich einer menschlichen, gar göttlichen Entwicklung, also Evolution entgegenzustellen? Jede Verbesserung, jede Form der Heilung der vergangenen, aktuellen wie kommenden Situation war, ist und wird eine Verbesserung, Gesundung sein. Daran wird sich niemals etwas ändern.</p>
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		<title>Innere Orientierung</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 09:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>patrick.roemer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter der inneren Orientierung verstehe ich das, was einen Menschen antreibt, und welche Motivation er hat, bestimmte Dinge zu tun oder zu unterlassen. Innere Orientierung bedeutet für mich weniger die Art und Weise wie jemand etwas macht, sondern das Warum. Dieser Antrieb, diese Moral, dieses Gewissen, welches ein Mensch besitzt/ erschafft, ist entscheidend für seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter der inneren Orientierung verstehe ich das, was einen Menschen antreibt, und welche Motivation er hat, bestimmte Dinge zu tun oder zu unterlassen. Innere Orientierung bedeutet für mich weniger die Art und Weise wie jemand etwas macht, sondern das Warum. Dieser Antrieb, diese Moral, dieses Gewissen, welches ein Mensch besitzt/ erschafft, ist entscheidend für seine Entwicklung, vor allem der Entwicklungsrichtung, sprich seiner Evolutionsprozesse.</p>
<p>Gleichgültig welches Beispiel ich heranziehe, welchen Beruf oder Familienstand, welche Armut oder Reichtum. Alles entscheidend ist der Grund, die innerste Motivation, die innerste Vision, warum, weshalb, weswegen ein Mensch etwas bestimmtes oder unbestimmtes gestaltet/ geschehen lässt. Für mich ist diese innere Orientierung derart grundlegend, dass sie schon wieder erschreckend ist: Was, wenn es (noch) gar keine wirkliche gibt?</p>
<p>Zunächst mal ist eine Beruhigung von aller größter Wichtigkeit. Ohne Ruhe und Konzentration im Geiste ist eine eigene Analyse, also Verständnis sowieso nicht möglich. Ob diese Entspannung durch Meditation, Gebet, Akupressur oder Sonstigem geschieht ist dabei einerlei. Wichtig ist nur, dass Situationen an gemachter Ängstlichkeit verlieren und der Mensch, sein Dasein wieder lebendig wird und bleibt. Gerne können wir dafür solche Synonyme wie Hellsichtigkeit und Schönheit verwenden.</p>
<p>Dieser Heilungsprozess ist lebensentscheidend. Dieser Heilungsprozess hat unglaubliche Auswirkungen auf alle Bereiche des Daseins eines Menschen, schließlich sogar der Menschheit. Unglaublich aber wahr, denn ein Heilungsprozess ist immer und ewig heilsam. Alles andere als ein Heilungsprozess entspricht keiner Heilung, sondern einem steten oder schrittweisen Altern mit beschwerlichen Folgen. Die innere Orientierung ist hierbei so entscheidend, dass ich es letztendlich Allen entsprechend vorstellen und nahe legen möchte.</p>
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		<title>(Wieder) In die Schule gehen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 18:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>patrick.roemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lernen ist ein entscheidender Schritt jeglichen Fortschritts. Ohne Lernen, ohne Lernprozesse kein Fortschritt. Ob technisch oder menschlich, ob individuell oder gesellschaftlich, gar die Menschheit oder das Leben, Gott, Gottheiten betreffend: Lernen, allem voran freiwilliges Lernen, ist eine Grundvoraussetzung für Entwicklungs-, also Evolutionsprozesse. Das ist zu akzeptieren. Lernen bedeutet zum Beispiel, sich neue Verständnisse (von etwas) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lernen ist ein entscheidender Schritt jeglichen Fortschritts. Ohne Lernen, ohne Lernprozesse kein Fortschritt. Ob technisch oder menschlich, ob individuell oder gesellschaftlich, gar die Menschheit oder das Leben, Gott, Gottheiten betreffend: Lernen, allem voran freiwilliges Lernen, ist eine Grundvoraussetzung für Entwicklungs-, also Evolutionsprozesse. Das ist zu akzeptieren.</p>
<p>Lernen bedeutet zum Beispiel, sich neue Verständnisse (von etwas) anzueignen. Verständnis von etwas zu haben bedeutet, etwas zu verstehen und folglich damit auch arbeiten, gar erweitern zu können. Ohne Verständnis ist alles notwendige und automatisierte Imitation, was jedoch weitere, eigene Entwicklungsschritte nicht beinhaltet. Kreativität ist meiner Ansicht nach ein gewichtiger Bestandteil zur Erlangung, ja, auch außergewöhnlicher, neuer, weiter entwickelter Lebenselemente. Und noch eine kleine Anmerkung: Auffällig ist, das die lebendigen Grundprinzipien aller existenten Religionen (dazu zähle ich auch Politik, Wirtschaft, Wissenschaft usw.) immer auch einer hoffentlich menschenfreundlichen Entwicklungsvorgabe, also eines sich bekräftigenden Wachstums entsprechen.</p>
<p>Habe ich Entwicklung als Fortschritt der Besserung (dazu zähle ich auch Heilung) verstanden kann ich dazu übergehen, das Lernen und die entsprechende Belehrung zu bejahen und meine Denke, mein Verhalten, meine Emotionen also meine Sein entsprechend auszurichten. Was folgt entspricht der Vorgabe. Diese natürlich vorhandene Eigenschaft kann immer wieder mal durch Störungen unterbrochen werden, was zwar den eigentlichen Prozess einzuschränken oder zwischenzeitlich mal aufzuhalten, aber niemals gänzlich zu zerstören vermag.</p>
<p>Verweile ich in der Schule und orientiere ich mich an den freiwilligen Vorgaben ist mein Erlangen nicht nur wahrscheinlich, sondern eine natürliche, unvermeidbare, logische Folge. Je selbständiger (z.B. von Geld, anderen Menschen und deren Entscheidungen) die Zielsetzung dabei ist, desto wahrscheinlicher das Erlangen. Ängste, Sorgen, Nöte, Verzweifelung, Störbarkeit können dann der Vergangenheit angehören, wenn sich zum Beispiel tiefe Lebendigkeit, Freude, Zuversicht und Dankbarkeit, also Orientierung breit gemacht haben. Und, ist das nicht wunderbar?</p>
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		<title>Leben!</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 21:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>patrick.roemer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es mag durchaus philosophisch klingen, dahinter steckt dem ungeachtet eine bestimmte Botschaft: Leben! Ich selbst habe an mir erfahren, wie leicht zu sagen ist: dann akzeptiere ich eben den Tod um dieses oder jenes zu bekommen oder zu be-/halten. Auch wenn mir unbewusst bewusst war, dass diese Form der Einstellung fatale Folgen für mich haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es mag durchaus philosophisch klingen, dahinter steckt dem ungeachtet eine bestimmte Botschaft: Leben! </p>
<p>Ich selbst habe an mir erfahren, wie leicht zu sagen ist: dann akzeptiere ich eben den Tod um dieses oder jenes zu bekommen oder zu be-/halten. Auch wenn mir unbewusst bewusst war, dass diese Form der Einstellung fatale Folgen für mich haben könnte (und hatte sie auch), so war ich doch unfähig, diese Situation zu verlassen und mich (wieder) dem Leben zu nähern und zu widmen.</p>
<p>Heute möchte ich mit aller Inbrunst sagen: Leben! Es gibt nichts wichtigeres und entscheidenderes als das Leben und zu leben! Nichts, aber auch rein gar nichts ist bedeutender und schöner und wertvoller als das Leben (zu leben)! Das Leben erkenne ich am befreienden Faktor. Wenn ich lebe bin ich das Leben! Ja, das klingt nicht nur philosophisch, das ist es auch, und vor allem: sehr heilsam! Es gibt keine höhere Form der Heilung als sich dem Leben zu öffnen!</p>
<p>Das Tolle am Leben ist: Es ist für jeden Menschen überall und jederzeit zugänglich! Es gibt keine natürliche Barriere des Lebens die auch nur irgendeinen Menschen daran hindert (was sollte der Grund sein?) es (als solches) zu erfahren und seine Wirkung zu erleben. Im Gegenteil: Das Leben ist immer und überall vorhanden und kann jederzeit und überall von jedem einzelnen Menschen (und anderen Lebewesen) angezapft werden. Es gibt, außer der Angst von Ich vor dem Leben, keinen triftigen Grund, diesen so lebenswichtigen Aspekt zu ignorieren. Also bitte: Leben!</p>
<p>Ja, das Leben (zu leben) ist ein lebenswichtiger Faktor sich wohl und gesund zu fühlen und zu sein! Folgerung: Es macht Sinn durch Anpassung der Weltsicht lebendiger zu werden.</p>
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